Traumdeutung

Freitag, 6. September 2019 - in Zitate

"Traumdeutung? Das ist doch Hokuspokus!", höre ich oft Leute sagen. An dieser Stelle möchte ich gleich noch ein Zitat von Carl Gustav Jung anbringen, dem Begründer der analytischen Psychologie.

"Man kann leicht verstehen, warum Menschen dazu neigen, die Botschaft ihrer Träume zu ignorieren oder sogar abzulehnen. Das Bewusstsein widerstrebt von Natur aus allem Unbewussten und Unbekannten."


Wir Menschen neigen also dazu, die Augen vor unseren eigenen Schatten zu verschließen (die Schatten anderer Menschen sehen wir hingegen oft sehr deutlich). Womöglich hat dies eine Schutzfunktion. Doch welch eine Offenbarung und Stütze kann es sein, wenn wir uns für unsere nächtlichen Träume - also für unser Unterbewusstsein - öffnen!

Im Schlaf spricht unser Unterbewusstsein mit Hilfe von Symbolen zu uns. Es zeigt uns unsere Wünsche, unsere Bedürfnisse aber auch unsere Ängste und unsere Fesseln. Wenn wir beginnen, diese Symbole zu deuten, kann es eine echte Lebenshilfe für uns darstellen.

 Träumst Du oft von Kämpfen?
Dann Frage Dich: Wogegen Kämpfe ich im Leben?
 Träumst Du vom Fliehen? 
Dann Frage Dich: Wovor flüchte ich immer wieder?
 Erscheinen Dir oft erotische Situationen im Traum? Dann Frage Dich: Sehne ich mich nach körperlicher Nähe?

Habt Ihr wiederkehrende Träume? Welche Symbole sind typisch für Eure Träume? Kommentiert!�

Ich bin gespannt auf Eure Traumsymbole!

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